
Idyllischer Rundweg durch die wildromantische Rheinauenlandschaft "Taubergießen".
Über den von Tulla angelegten Rheindamm, entlang heimischer Flora und Fauna bis zur Rappenkopfbrücke. Eine Augenweide der besonderen Art bieten die Magerwiesen entlang des Weges, die zur Hauptblütenzeit im Frühsommer die Artenvielfalt einer Wiesenvegetation widerspiegelt.
Vorbei an bizarren Naturkonstrukten im "inneren Rhein" (alter Rheinarm) gelangen Sie durch die an Tier- und Pflanzenarten reiche Wiesenlandschaft "Im G´schleder".
Die blühenden Wiesen bieten in den Monaten Mai und Juni den schönsten Anblick. Der Weg führt zum Knotenpunkt der Route 1, vorbei an der Rheinmattenbrücke zurück zum Ausgangspunkt Zuckerbrücken.
Dieser Rundweg stellt eine gelungene Symbiose aus historischen und biologischen Phänomenen dar:
Über den Rheindamm führt dieser Weg entlang des aufgestauten inneren Rheins bis kurz vor die Herrenkopfbrücke. Die wechselvolle Geschichte unserer Grenzregion zeigt ein alter Grenzstein am Rand eines Feldgehölzes mit der Aufschrift "E.L." (Elsass – Lothringen). Ein Phänomen der besonderen Art ist das als "Blaues Loch" bekannteste Quellgewässer des Naturschutzgebietes.
Der Rundweg führt über eine Wegschleife zum "äußeren Rhein".
Entlang des Rheins erblickt man das französische Naturschutzgebiet Réserve naturelle de L’Ile de Rhinau". Die Strecke führt dann weiter über das Gewann "Niemandslandplatz" über die "Frondsbrücke", die durch den "Reichsarbeitsdienst" im Jahre 1941 erbaut wurde. Eine interessante Wegführung. Durch den Bannwald führt der Weg in Richtung Ausgangspunkt zurück.
Diese Route führt entlang des Rheindamms durch die eigenwillige Naturlandschaft des Bannwaldes (Totholz).
Vorbei an den sogenannten "Schlammsammlern", Vertiefungen ehemaliger Wasserläufe, die heute nur noch bei Hochwasser wasserführend sind, führt Sie der Weg über die "Steinsporerbrücke" zurück über den Rheindamm in Richtung Ausgangspunkt "Zuckerbrücke".